Verfasst von: PMS | Januar 15, 2009

Der Konflikt ums Forschungsbudget spitzt sich zu

Heftige Worte waren in den vergangenen Tagen zu hören: „Aushungerung der Forschung“, „Optimismus wäre Realitätsverweigerung“, „Entzug der Geschäftsgrundlage“, „… bei der Zukunft solle man nicht zu sparen beginnen …“ (vgl. DerStandard, 15.01.2009, S. 8).

Ergänzend gibt der ehemalige Wissenschaftsminister, Erhard Busek (ÖVP), den Universitäten ausdrücklich eine Streikempfehlung mit auf den Weg. Er spart auch nicht mit Kritik an den kurzfristigen Plänen der Regierung, am fadenscheinigen Wortlaut des Regierungsprogramms zum Forschungskapitel, an der schwachen Lobby (sofern überhaupt existent) und an den innerparteilichen Strukturen der ÖVP auf dem Forschungs- und Wissenschaftssektor.

Dem ist (bis dato bzw. bis zu den Budgetverhandlungen) nichts (positives/entlastendes) hinzuzufügen.


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